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 Heilung

 

Deine Liebe ist allumfassend und sobald du dir dessen bewußt bist, bist du geheilt. HeilSein bedeutet GanzSein. Heilung geschieht, wenn wir die natürliche Verbindung mit allem Leben wieder zulassen und uns öffnen. Wir gehören zur großen Gemeinschaft des Lebens und wenn wir uns erlauben unsere Herzenstüren wieder zu öffnen und uns weit und frei zu fühlen, dann geschieht die Heilung von ganz allein.

 

Ich kann dich nicht heilen, du kannst dich nur selbst heilen. Ich habe mal einen spirituellen Lehrer – der in einer funktionierenden Gemeinschaft lebt – gefragt, wie sie es geschafft haben, diese Gemeinschaft herzustellen? Seine Antwort lautete: „Du kannst keine Gemeinschaft aufbauen, Gemeinschaft geschieht von ganz allein – du kannst nur damit aufhören gegen die Gemeinschaft anzukämpfen.“ Was für die Gemeinschaft gilt, gilt auch für die Heilung. Du brauchst für deine Heilung nichts zu tun, HeilSein ist dein natürlicher Wesenszustand – es geht darum, dass wir aufhören uns zu verschließen und uns getrennt zu fühlen. Die natürliche Lebensenergie durchströmt uns, erhält uns am Leben und verbindet uns mit der gesamten Schöpfung. Krankheit geschieht, wenn wir diesen Lebensstrom blockieren, wenn wir aus der natürlichen Harmonie heraustreten und uns dadurch nicht mehr verbunden fühlen.

 

 

Ich glaube, dass es eine Quelle, einen Ursprung von allem Leben gibt und dass wir alle mit dieser Quelle verbunden, ja ein Teil von ihr sind. Bei kleinen Kindern und besonders bei Säuglingen können wir diese Verbundenheit und Offenheit direkt erleben und wir sehen wie viel Freude und Lebensenergie sie noch besitzen. Wir alle fühlen uns von der Liebe und dem Vertrauen, welches die Kinder ausstrahlen, angezogen und sie erinnern uns daran wie glücklich wir sein können, wenn wir dem Leben vertrauen und uns verbunden fühlen. In der indianischen Tradition gibt es hierfür den Ausdruck Mitakuye Oyasin – was „alle meine Verwandten“ oder „alles ist miteinander verbunden“ bedeutet. In vielen indianischen Gemeinschaften ist der Respekt zu den Mitmenschen, den Tieren und Pflanzen sowie Mutter Erde tief verwurzelt und sie empfinden sich als Teil einer großen Gemeinschaft die alles Leben und den gesamten Kosmos umfasst. Die Ehrfurcht vor dem Leben zeigt sich auch besonders in dem Respekt vor den Kindern und in der Erziehung, die darauf beruht nichts zu tun, was einem Kind schadet.

 

 

Wenn ich mich als Heiler bezeichne, dann geschieht dies aus der Tradition unserer westlichen Kultur und Sprache heraus – der Name „Wachstumsbegleiter“ wäre jedoch passender und wahrhaftiger. Ich habe es bereits erwähnt und wiederhole es gern: ich kann dich nicht heilen, du kannst dich nur selber heilen! Meine Arbeit besteht also darin, dich in deiner Selbstheilung, deiner Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen. Hierfür bildet meine eigene Selbstheilung die grundlegende Basis. Getreu dem Motto: „Nur bei den Wegen, die ich selber gegangen bin, kann ich eine sichere, auf Erfahrung basierende, Begleitung anbieten“ steht die Selbstheilung und die fortschreitende eigene Entwicklung im Mittelpunkt meines Selbstverständnisses als Heiler. Ob ich nun als Geistheiler in Führung die Hände auflege oder ein achtsames und mitfühlendes Gespräch führe, in allen Fällen bildet meine Widmung als Kanal der Lebensquelle das Zentrum meines Handelns – und diese Aufgabe kann ich umso besser erfüllen, je mehr ich mich meiner eigenen Entwicklung widme und bereit bin mich für das Höhere Selbst zu öffnen.

 

Ich habe mal eine Geschichte vom Regenmacher gehört, welche die Rolle des Heilers verdeutlicht: In einem Dorf hatte es lange nicht geregnet. Alle Gebete und Prozessionen hatten nichts genützt, der Himmel blieb verschlossen. In der größten Not wandte sich das Dorf an den Großen Regenmacher. Er kam und bat um eine Hütte am Dorfrand und um Brot und Wasser für fünf Tage. Dann schickte er die Leute zu ihrer täglichen Arbeit. Am vierten Tage regnete es. Die Menschen kamen jubelnd von ihren Feldern und Arbeitsplätzen und zogen vor die Hütte des Regenmachers, um ihn zu feiern und nach dem Geheimnis des Regenmachens zu fragen. Er antwortete ihnen: „Ich kann keinen Regen machen.“ – „Aber es regnet doch“, sagten die Leute. Der Regenmacher erklärte ihnen: „Als ich in euer Dorf kam, sah ich die äußere und innere Unordnung. Ich ging in die Hütte und brachte mich selber in Ordnung. Als ich in Ordnung war, kamt auch ihr in Ordnung, und als ihr in Ordnung wart, kam auch die Natur in Ordnung, und als die Natur in Ordnung war, hat es geregnet.“

 

Wenn Menschen zu mir kommen, dann ist es für mich meine wichtigste Aufgabe mich „in Ordnung“ zu bringen, mich mit der Quelle zu verbinden und den natürlichen Fluß von Heilung, Liebe und Verbundenheit frei fließen zu lassen. Da wir alle auf einer tiefen, energetischen Ebene miteinander verbunden sind, beginnt hier bereits der Heilungsprozeß – nicht weil ich etwas bei dem anderen bewußt verändere, sondern weil ich ihn durch meine Verbundenheit daran erinnere wie wir alle die freie Wahl haben, ob wir uns dem Leben öffnen oder verschließen wollen.

 

Im Mittelpunkt meiner Arbeit als Geistheiler steht hierbei die Übertragung der heilenden Lebensenergie. Ich habe gelernt mein Ego, welches Ängste besitzt und kontrollieren möchte, zurückzunehmen und mich in einen Zustand der Offenheit und Verbundenheit mit der Quelle allen Lebens zu versetzen. Dabei fließt die universelle Lebensenergie durch meine aufgelegten Hände und ich lasse mich innerlich führen. Beim Spirituellen Heilen sprechen wir gerne davon ein „Kanal“ zu sein – damit möchten wir ausdrücken, dass die Heilungsenergie durch uns durchfließt, wir aber persönlich nicht die Quelle dieser Energie sind, wir lassen es einfach geschehen. Zugleich befinde ich mich dabei in einer erweiterten oder höheren Bewußtheit und ich erhalte Informationen darüber wo und wie lange ich die Hände auflegen soll.

 

In meine Arbeit fließen auch weitere Elemente ein, die sich durch meine eigene Entwicklung offenbart haben – wie meine medialen Fähigkeiten und der Kontakt zur Geistigen Welt, meine schamanische Verbundenheit mit dem Medizinrad und Mutter Erde sowie die Arbeit mit energetischen Strukturen.

 

 

 

 

 
Sven Beba - Lebensbegleitung
kontakt@svenbeba.de / 02058 - 89 71 340